Vermehrte Anforderungen von GGED-P’s bei der Einfuhr von Lebensmitteln und Waren tierischen Ursprungs

//Vermehrte Anforderungen von GGED-P’s bei der Einfuhr von Lebensmitteln und Waren tierischen Ursprungs

Vermehrte Anforderungen von GGED-P’s bei der Einfuhr von Lebensmitteln und Waren tierischen Ursprungs

Die Einfuhrkontrollen von Erzeugnissen tierischen Ursprungs sind seit 21.04.2021 massiv verstärkt worden. Für einen Großteil dieser Waren gilt ab sofort die Vorlagepflicht eines GGED-P (AMTLICHE BESCHEINIGUNG FÜR DEN EINGANG BESTIMMTER LEBENS- ODER FUTTERMITTEL IN DIE UNION).

Freigrenzen, bei denen die Notwenigkeit eines GGED-P’s entfällt, existieren nicht.
Auch die bisher bestehende Regel, dass es auf einen bestimmten prozentualen Anteil an verarbeiteten Erzeugnissen tierischen Ursprungs ankommt, besteht nicht mehr.

 

Quelle: Amtsblatt L 132/24 vom 19.04.2021 /DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2021/632 vom 13.04.2021

Redaktionelle Anmerkung:

Während sich unsere letzte Publikation (VO 2021/608) auf die verstärkten Kontrollen möglicher Rückstände von Mykotoxinen, Pestiziden und weiteren Schädlingsbekämpfungsmitteln in Lebensmittel und Tierfutter bezog, gehen diese Verschärfung von möglichen Tierseuchenerregern aus.

2021-05-07T13:21:26+00:00